Die Operation
Einige
Tage vor der Operation erörtern wir mit den Patientinnen den
bevorstehenden Eingriff in der Sprechstunde der Tagesklinik. Sie
sollten zur Operation folgende Befunde und Labordaten mitbringen:
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Körperliche
Untersuchung durch den Hausarzt
Laborwerte: Blutbild, Blutzucker, Kalium, Kreatinin,
TPZ, PTT, GPT, g -GT, Cholinesterase |
Patientinnen
über 40 Jahre
Patientinnen
über 60 Jahre
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zusätzlich
Lungenfunktion oder Röntgen-Thorax |
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Weitere
diagnostische oder Laboruntersuchungen nach Rücksprache
mit den Anästhesisten |
Für
einen Eingriff nach einer Fehlgeburt, einen Schwangerschaftsabbruch
oder bei einer Eileiterschwangerschaft
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Zusätzlich
die Blutgruppe mit Rhesusfaktor |
Sonstige präoperative Informationen
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OP-Berichte
von Voroperationen |
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Mammographie
bei Mammatumoren |
Den
Prämedikationsbogen der Anästhesie können Sie über
Download (als .zip-Datei)
aus dem Internet erhalten. Auf Wunsch senden wir Ihnen gerne fremdsprachige
Prämedikationsbögen (englisch - französisch - italienisch
- türkisch - jugoslawisch) via Fax zu.
Überweisende
Kolleginnen und Kollegen können uns unterstützen, wenn
auch sie die Patientinnen zu folgenden Punkten anhalten:
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Vor der
Operation dürfen die Patientinnen nach Mitternacht nicht
essen, trinken oder rauchen. |
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Am Operationstag
selbst brauchen sie nur einen zweiten Slip und Socken mitzubringen. |
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Auf Make-up,
Nagellack und Schmuck sollten sie verzichten. |
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Cave:
Bereits zwei Wochen vor der Operation dürfen keine gerinnungshemmenden
Präparate wie z.B. ASS eingenommen werden. |
Die Stunden
nach dem Eingriff
Nach
der Operation bleiben die Patientinnen in der Regel vier bis
sechs Stunden in einer Tagesklinik, nach einer Laparoskopie
betreuen wir sie noch bis zum Abend. Bei entsprechenden Indikationen
ist jederzeit eine Übernahme in unsere Belegklinik (Frauenklinik
vom Roten Kreuz) möglich.
Die
Patientinnen verlassen uns in Begleitung eines Familienmitgliedes
oder einer anderen Vertrauensperson; in der ersten Nacht sollten
sie nicht alleine sein. Natürlich sind die operierenden Ärzte
jederzeit über Mobiltelefon erreichbar.
Die Tage
danach
Bereits
zwei bis drei Tage nach der Operation wird sich die Patientin der
behandelnden Frauenärztin / dem behandelnden Frauenarzt vorstellen;
ihr / ihm liegen bis dahin alle Informationen zur Operation, ihrem
Verlauf und dem Ergebnis vor.
24
Stunden nach der Operationen dürfen die Patientinnen nicht
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aktiv
am Straßenverkehr teilnehmen |
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gefährliche
Arbeiten durchführen |
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Alkohol
konsumieren |
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wichtige
Entscheidungen treffen |
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Schmerzmittel
ohne ausführliche Anweisung des Arztes einnehmen. |
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